Mindestauszahlung im Online Casino
Die Mindestauszahlung ist der kleinste Betrag, den ein Online Casino pro Auszahlungsantrag an Sie überweist; liegt Ihr auszahlbares Guthaben darunter, nimmt die Kasse den Antrag gar nicht erst an. In der Praxis liegt dieser Wert meist bei 10 bis 20 Euro, verbindlich ist aber nur die Angabe in den AGB und in der Kasse des jeweiligen Anbieters. Einen einheitlichen Wert für alle Casinos gibt es nicht, jeder Betreiber legt ihn selbst fest.

Wie die Mindestauszahlung berechnet wird
Gemessen wird nicht am Kontostand, den die Lobby oben rechts anzeigt, sondern am auszahlbaren Echtgeld. Bonusguthaben, dessen Wagering noch offen ist, zählt dabei nicht mit.
Die Schwelle hängt außerdem an der Zahlungsmethode, und genau dort wird es im Kleingedruckten interessant. E-Wallets und Karten werden häufig ab 10 oder 20 Euro freigegeben, für die Banküberweisung verlangen einzelne Anbieter laut ihren Bedingungen dagegen 200 oder sogar 500 Euro. Mit paysafecard können Sie überhaupt nicht auszahlen, weil die Karte nur für Einzahlungen gedacht ist.
Prüfen Sie den Wert in der Kasse, bevor Sie sich für eine Methode entscheiden.
Womit die Mindestauszahlung verwechselt wird
Die Mindestauszahlung ist kein Auszahlungslimit. Das Limit begrenzt nach oben, meist pro Tag oder Monat und oft gestaffelt nach VIP-Stufe.
Ebenso wenig deckt sie sich mit der maximalen Auszahlung aus einem Bonus, die festlegt, wie viel aus einem Bonusgewinn überhaupt ausbezahlt wird. Mit der Mindesteinzahlung teilt sie nur die Vorsilbe: Ein Casino kann Einzahlungen ab 10 Euro annehmen und Auszahlungen erst ab einem höheren Betrag ausführen.
Wer die Schwelle erreicht, hat das Geld damit noch nicht am Konto. Vor der ersten Auszahlung steht in der Regel die KYC-Prüfung, und bei win2day dauert die Banküberweisung laut Anbieter meist zwei bis drei Werktage.
Mit dem Werbewort „Sofortauszahlung“ hat dieser Ablauf wenig zu tun.
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